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laservision Laserschutzfilter für Laserschutzbrillen

Die am weitesten verbreitete Technologie um Licht definierter Wellenlängenbereiche im Spektrum zu blocken ist der Einsatz absorbierender Filtermaterialien. Als Werkstoffe werden z. B. spezielle optische Filtergläser (Mineralgläser) oder transparente Kunststoffe mit gezielt beigemischten Absorberfarbstoffen eingesetzt. Beim Auftreffen des Laserstrahls wird die Lichtenergie innerhalb des Laserschutzfilters absorbiert und zum größten Teil in Wärme umgewandelt. Laserschutzfilter aus Mineralglas- oder aus absorbierendem Kunststoff haben eine Reihe von Vor- und Nachteilen in Schutzwirkung und Tragekomfort, was bei der Auswahl des richtigen Filters Beachtung finden muss.

Während bei absorbierenden Laserschutzfiltern auf werkstoffabhängige Absorptionseigenschaften gesetzt wird, werden die Sperrbereiche der Wellenlängen bei beschichteten Filtern (Interferenzfiltern) nur vom Schichtdesign und den verwendeten, aufgedampften Materialien bestimmt. Dadurch ist die Schutzwirkung des Filters im Wesentlichen unabhängig vom Substratmaterial. Im Falle eines direkten Lasertreffers wird die Laserenergie weitgehend von der Schicht reflektiert. Demzufolge werden mit dieser Technologie auch auf Kunststoffsubstraten hohe Schutzstufen erreicht, die bisher nur Glasfiltern vorbehalten waren. Oft werden Reflexionsschichten auch als Zusatz auf absorbierende Glasfilter aufgebracht um entweder den Wellenlängensperrbereich zu optimieren oder um die Schutzwirkung des absorbierenden Laserschutzfilters weiter zu verstärken.

Um allen Laseranwendern die optimale Laserschutzbrille anbieten zu können, entwickelt und produziert laservision neben den Standardbrillen über hundert Sonderfilter mit CE Zulassung pro Jahr. Dies erfordert große Erfahrung mit der Verarbeitung verschiedener Materialien, wie z.B. von Kunststoffen, Mineralgläsern oder dotierten Spezialgläsern und gleichzeitig die Beherrschung der Technologie für die Kombination von Absorptions- und Reflexions-Filtern.

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laservision Laserschutzfilter für Laserschutzbrillen

Die am weitesten verbreitete Technologie um Licht definierter Wellenlängenbereiche im Spektrum zu blocken ist der Einsatz absorbierender Filtermaterialien. Als Werkstoffe werden z. B. spezielle optische Filtergläser (Mineralgläser) oder transparente Kunststoffe mit gezielt beigemischten Absorberfarbstoffen eingesetzt. Beim Auftreffen des Laserstrahls wird die Lichtenergie innerhalb des Laserschutzfilters absorbiert und zum größten Teil in Wärme umgewandelt. Laserschutzfilter aus Mineralglas- oder aus absorbierendem Kunststoff haben eine Reihe von Vor- und Nachteilen in Schutzwirkung und Tragekomfort, was bei der Auswahl des richtigen Filters Beachtung finden muss.

Während bei absorbierenden Laserschutzfiltern auf werkstoffabhängige Absorptionseigenschaften gesetzt wird, werden die Sperrbereiche der Wellenlängen bei beschichteten Filtern (Interferenzfiltern) nur vom Schichtdesign und den verwendeten, aufgedampften Materialien bestimmt. Dadurch ist die Schutzwirkung des Filters im Wesentlichen unabhängig vom Substratmaterial. Im Falle eines direkten Lasertreffers wird die Laserenergie weitgehend von der Schicht reflektiert. Demzufolge werden mit dieser Technologie auch auf Kunststoffsubstraten hohe Schutzstufen erreicht, die bisher nur Glasfiltern vorbehalten waren. Oft werden Reflexionsschichten auch als Zusatz auf absorbierende Glasfilter aufgebracht um entweder den Wellenlängensperrbereich zu optimieren oder um die Schutzwirkung des absorbierenden Laserschutzfilters weiter zu verstärken.

Um allen Laseranwendern die optimale Laserschutzbrille anbieten zu können, entwickelt und produziert laservision neben den Standardbrillen über hundert Sonderfilter mit CE Zulassung pro Jahr. Dies erfordert große Erfahrung mit der Verarbeitung verschiedener Materialien, wie z.B. von Kunststoffen, Mineralgläsern oder dotierten Spezialgläsern und gleichzeitig die Beherrschung der Technologie für die Kombination von Absorptions- und Reflexions-Filtern.

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