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laservision Laserschutzfenster aus Glas oder Kunststoff

Laserschutzfenster aus Glas oder Kunststoff sind einer der drei Hauptschwerpunkte des laservisions Produktportfolios an Laserschutzprodukten. Hauptanwendungsbereich der Laserschutzfenster ist die Integration in Maschinengehäuse oder in großflächigen Laserschutz wie z.B. in Kabinen oder Stellwänden.

Die Basisnorm  für den Laserschutz (DIN EN 60825-1:2008) fordert einen Laser so einzuhausen, dass in allen vorhersehbaren Fällen keine gefährliche Strahlung zugänglich ist. Das bedeutet, dass die maximal zulässigen Bestrahlungsstärken für Auge und Haut unterschritten werden müssen. Nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG werden in Laseranlagen auch die Einhausung und die Laserschutzfenster als Sicherheitsbauteile betrachtet.

Laserschutzfenster aus Mineralglas waren über viele Jahre die einzige Lösung für eine visuelle Prozessbeobachtung in einer Lasermaschine. Sie sind jedoch auch heute noch aufgrund des Herstellungsprozesses nur bis zu einer typischen maximalen Größe von 297mm x 210mm (DIN A4) in guter optischer Qualität verfügbar. Sind größere Fensterflächen erforderlich, so müssen entsprechend mehrere Fenster nebeneinander oder als Sprossenfenster eingebaut werden. Einige Filtermaterialien für  Laserschutzfenster aus Kunststoff können dagegen standardmäßig bis zu einer Größe von 2.000mm x 3.000mm geliefert  werden (Filter P1P10, P1P12). Dadurch erhält der Anwender zusätzliche Freiheit im Design der Lasermaschine oder Kabine.

Für besonders hohe Laserleistungen oder für den unbeobachteten, automatischen Betrieb im besonders für die Industrie interessanten Wellenlängenbereich zwischen 820nm und 1100nm bietet laservision ein patentiertes aktives Laserschutzfenster an, welches durch die integrierte Elektronik im Fall eines Lasertreffers den Laser abschaltet.

Laserschutzfenster aus Glas oder Kunststoff sind einer der drei Hauptschwerpunkte des laservisions Produktportfolios an Laserschutzprodukten. Hauptanwendungsbereich der Laserschutzfenster ist die... mehr erfahren »
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laservision Laserschutzfenster aus Glas oder Kunststoff

Laserschutzfenster aus Glas oder Kunststoff sind einer der drei Hauptschwerpunkte des laservisions Produktportfolios an Laserschutzprodukten. Hauptanwendungsbereich der Laserschutzfenster ist die Integration in Maschinengehäuse oder in großflächigen Laserschutz wie z.B. in Kabinen oder Stellwänden.

Die Basisnorm  für den Laserschutz (DIN EN 60825-1:2008) fordert einen Laser so einzuhausen, dass in allen vorhersehbaren Fällen keine gefährliche Strahlung zugänglich ist. Das bedeutet, dass die maximal zulässigen Bestrahlungsstärken für Auge und Haut unterschritten werden müssen. Nach der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG werden in Laseranlagen auch die Einhausung und die Laserschutzfenster als Sicherheitsbauteile betrachtet.

Laserschutzfenster aus Mineralglas waren über viele Jahre die einzige Lösung für eine visuelle Prozessbeobachtung in einer Lasermaschine. Sie sind jedoch auch heute noch aufgrund des Herstellungsprozesses nur bis zu einer typischen maximalen Größe von 297mm x 210mm (DIN A4) in guter optischer Qualität verfügbar. Sind größere Fensterflächen erforderlich, so müssen entsprechend mehrere Fenster nebeneinander oder als Sprossenfenster eingebaut werden. Einige Filtermaterialien für  Laserschutzfenster aus Kunststoff können dagegen standardmäßig bis zu einer Größe von 2.000mm x 3.000mm geliefert  werden (Filter P1P10, P1P12). Dadurch erhält der Anwender zusätzliche Freiheit im Design der Lasermaschine oder Kabine.

Für besonders hohe Laserleistungen oder für den unbeobachteten, automatischen Betrieb im besonders für die Industrie interessanten Wellenlängenbereich zwischen 820nm und 1100nm bietet laservision ein patentiertes aktives Laserschutzfenster an, welches durch die integrierte Elektronik im Fall eines Lasertreffers den Laser abschaltet.

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